Auf der Suche

Wie schön einfach war das in der Schwangerschaft mit Matthis. Wir haben kurz überlegt und uns dann ohne weiteres innerhalb von Sekunden auf das Geburtshaus (Storchennest) geeinigt. Danach war eigentlich nur noch wichtig, ob wir dafür (medizinisch) alle Voraussetzungen erfüllen, man will ja nicht aufgrund der rosaroten Brille eine Entscheidung fällen. Aber unser Engel hat uns die Entscheidung einfach gemacht: alle Vorbefunde waren perfekt, die Lage (SL) war prima, alles lief von allein. Die Geburt dann ja auch…

Natürlich war uns klar, dass die Folgeschwangerschaft nicht mehr ganz so einfach wird. Wir haben uns ja nun schon damit abgefunden das wir „anders“ und „unnormal“ sind, sei es bei Trauerarbeit oder Geburtsvorbereitung. Wir sind uns im klaren, dass die meisten, die uns kennen (lernen) mit etwas anderem rechnen, das wir „schwierig“ sind weil wir „anders“ sind und es für uns kein Lehrbuch gibt.

Jetzt ist es so, dass mein Mann und ich uns auch diesmal von vorne herein einig waren: Wenn nichts dagegen spricht – Geburtshaus.
Von Anfang an haben wir das auch so an alle Beteiligen weiter gegeben, es schien nie ein Problem zu geben. Bis auf einmal bei dem Termin, von dem ich berichtet habe. Plötzlich steht man da und weiß nicht was tun.

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