Frohes Neues Jahr 2017!

20161225_183134Da ist es auch schon wieder vorbei – das Jahr 2016. Für mich ein super Jahr, eine zweite Bilderbuch-Schwangerschaft die mit Mattheas Ankunft gekrönt wurde, ihre Taufe.. liebe Menschen um mich herum. Und ich denke auch das wir Matthis sehr gut in unser Leben integriert haben.. die Trauer ist immer noch ein Teil unseres Lebens, aber wir können auch glücklich auf eine schöne Schwangerschaft und Geburt zurück blicken, der Gang zum Friedhof ist immer noch ein tägliches Ritual, seine Kerze brennt ununterbrochen. So geht das Jahr 2016 zuende wie es begonnen hat – bei Matthis am Grab. Ja, auch dieses Jahr sind wir wieder bei ihm reingerutscht und haben ihm Wunderkerzen angemacht.
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Matthea wird getauft

Etwas, was ich bei Matthis sehr vermisst habe, war die Taufe. Ein verstorbenes Kind wird leider nicht getauft (ich weiß das einige das machen, bei uns geht das nicht, wir hatten ja stattdessen die – auch sehr schöne – Aussegnung daheim) und das fehlte mir irgendwie schon sehr. Wir waren uns von vorne herein einig, dass wir unsere Kinder taufen lassen und wie (evangelisch, da wir zum einen in einer ev. Gemeinde/Gegend leben und zum anderen da ich mit meinem Glauben mehr „am Hut“ habe als mein Mann). Diskutiert haben wir über Taufpaten, aber auch da waren wir uns eigentlich ziemlich schnell einig: Meine Cousine und ihr Mann (ich kenne es aus meiner Familie so das es immer ein Pärchen übernimmt und wollte das gerne auch so machen) und meine beste Freundin (Herzensangelegenheit). Nachdem der Termin stand, mussten natürlich hübsche Taufkarten her. Ich habe viele Seiten abgegrast im Internet und letztendlich doch eine gefunden wo ich auch ein Layout fand das uns gefiel. Unsere Karte ist mit Reliefdruck, vorne sind Engelsflügel zu sehen, in Gedenken an Matthis.

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Fachstudium „Stillen“

dsc_1240Da ist unsere kleine Maus schon 46 Tage alt – 6 Wochen und 4 Tage – 1 Monat, 2 Wochen und 2 Tage.. wie man es nimmt 😉 Aber die Zeit vergeht einfach so schnell!

Leider mussten wir feststellen, dass Stillen eine Wissenschaft für sich ist. Anfangs denkt man „ach, Kind andocken, es trinkt, es dockt ab wenn es satt ist – fertig“. Das ist an und für sich auch so, außer.. ja außer es treten an irgendeiner Stelle Probleme auf.
Und wie sollte es bei uns anders sein – ein Problem!

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