Sternenkind Matthis – unsere Geschichte

Hervorgehoben

Ich weiß gar nicht ob ich es hier schon mit euch geteilt habe. Im Blog von Milfcafe gibt es regelmäßig Gastbeiträge zum Thema Sternenkinder. Ich finde das sehr schön, denn das Thema stille Geburt und Sternenkinder wird in so vielen Fällen eben immer noch im IMG-20151217-WA0006wahrsten Sinne des Wortes totgeschwiegen. Der Tod ist ein Teil unseres Lebens. Man sollte nicht die Augen verschliessen, sondern sich damit auseinandersetzen. Aber wem sage ich das…

Anlässlich dieser Sternenkinderreihe habe auch ich Matthis Geschichte noch einmal aufgeschrieben, mit dem Abstand von über einem Jahr. Und da ich auf Facebook immer mal wieder gefragt wurde habe ich den Text auch dort veröffentlicht. Viele Fremde haben mittlerweile dort einen Blick drauf geworfen, fast 100 Likes hat der Beitrag. Nun möchte ich diesen Text auch hier teilen, obwohl die meisten Leser die Geschichte natürlich schon kennen.

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Sommer, Sonne, Urlaubszeit..

Erst ewig nix, dann zwei Beiträge hintereinander. Manchmal lässt sich das Leben genauso wenig planen wie Beiträge. Allerdings habe ich gerade etwas Luft und bevor es jetzt bis Weihnachten keinen Beitrag gibt nutze ich das mal aus 😉

Und seit Anfang April ist auch wieder einiges passiert. Mattheas Sprachentwicklung war ja seit KiTa Eintritt quasi nicht vorhanden und so sahen wir gespannt dem HNO Termin entgegen. Tatsächlich wurde ein Paukenerguss hinter dem Trommelfell festgestellt und auch die Polypen waren vergrößert. Der Doc stimmte zu, dass es zwar recht früh war aber definitiv richtig. Denn je länger man abwartet, desto mehr muss das Kind hinterher aufholen.

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Kinderwunsch 3.0

Ja, er ist da. Er war nie weg, aber seit ich tatsächlich nach genau 920 Tagen meine erste Periode nach Geburt bekommen habe keimte da wieder dieses zarte Pflänzchen Hoffnung heran. Hoffnung, die mir die Kraft gab Dinge ins Rollen zu bringen. Seither übe ich mich in Geduld, denn Arzttermine sind nicht einfach mal so vereinbart, schon gar nicht wenn man nicht jeden Tag rund um die Uhr verfügbar ist.

Ich hab also erstmal geschaut, ob nach dem Umzug eine neue Frauenärztin in der Nähe zu finden ist. Eigentlich war ich mit meiner bis dato Gyn ja schon zufrieden, und ob ich wirklich wechlse steht auch noch nicht fest. Lediglich die 50km bis MR gondeln… man überlegt halt. Zumal das Fachwissen zu meiner Hormonerkrankung hier eher rudimentär vorhanden ist.
Anfang des Jahres dann ein Gyn-Termin bei einer Praxis, die auch als Spezialgebiet Kinderwunschbehandlung anbietet. Die Ärztin war auch sehr nett, aber eben auch hochschwanger. Sie erzählte mir etwas von Pille als Mittel der Wahl, GVnP mit Puregon uvm. PCOS war ihr bekannt, aber mehr als Basiswissen und Standards war das nicht. Na, da könnte ich ja auch gleich bei meiner Gyn bleiben. Ich lies mir für den Hormonstatus Blut abnehmen, der trotz einigem Hin und Her dann doch gemacht werden konnte – Stillen hin oder her. Das Ergebnis kam ein paar Tage später, alles im Normbereich.. außer die pcos-typischen Werte, die wieder aus der Reihe tanzen. 😦
Parallel dazu nahm ich dann im April einen Termin bei meiner Gyn wahr, die mir im Herbst bereits mitgeteilt hatte, dass wir dann ja mal einen Hormonstatus machen müssten. Neben normaler Vorsorge, die – wie ich ihr mitteilte – eigentlich gar nicht nötig war, wurde aber nix gemacht und „kommen sie in einem Jahr wieder“ war nicht so richtig zufriedenstellend.
Ich vereinbarte daraufhin nach etwas Recherche einen Termin bei einer Frauenärztin mit dem Fachgebiet Endokrinologie. Wer sich das Fachgebiet der Hormone auf die Fahnen schreibt, sollte ja auch mit Hormonstörungen gut vertraut sein.

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War nicht gerade erst Weihnachten?

Weihnachtsbaum schmücken 2018Ich hatte doch gefühlt gerade erst den Weihnachtspost verfasst? Und jetzt befassen wir uns schon mit Ostern. Verrückt!
Viel ist passiert seit dem Jahreswechsel, viel und doch auch gar nicht so viel wenn man es von außen betrachtet. Was für mich viel ist erscheint vielleicht für manch anderen wie ein Stillstand. Ein Vierteljahr – krass!

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Es weihnachtet sehr!

Hallo ihr Lieben!

IMG_20180919_074838_757Ich hab jetzt ganz oft einen Beitrag begonnen und dann doch nicht weiter geschrieben und immer wieder gelöscht. Irgendwie fehlten mir die Worte..

✯ Festhalten was man nicht halten kann,
begreifen wollen was unbegreiflich ist,
im Herzen tragen was ewig ist! ✯

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Mitten hinein ins dritte Lebensjahr!

Huch, so schnell geht das. Zack, ist die Motte schon 2 Jahre alt. ZWEI Jahre Matthea ❤ 2 Jahre große Liebe zum Kind, viele Erfahrungen und Erlebnisse, Zeit des Glücks, aber auch der Trauer. 2 Jahre staunen und die Welt mit Kinderaugen sehen.

An Kindern merkt man, wie schnell die Zeit vergeht. Ja, viele Erwachsene erzählen das, und meist glaubt man es erst, wenn man es selbst erlebt. Ist ja eigentlich bei allem so, vieles kann man nur nachempfinden wenn man es selbst miterlebt. Aber, ja, wo sind die letzten beiden Jahre hin? Es ging wirklich so schnell! Während unser Kinderwunschzeit verging sie gefühlt gar nicht, da wir immer nur am Warten waren. Als unser Sternenkind zur Welt kam stand die Zeit still. Und mit der Geburt unserer Tochter scheint sie den Vorwärtsgang im Turbo gefunden zu haben.

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Auf zu neuen Ufern

IMG_20180501_161402_508Puh. Ich weiß gar nicht, warum ich so lange nichts geschrieben habe, genug zu erzählen gäbe es ja. o.O Aber momentan habe ich so viele Baustellen abzuarbeiten, meist weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Und das gilt für alle Ebenen. Und wenn ich mir die Fotos von März und von jetzt so ansehen ist aus meinem kleinen Babymädchen ein richtiges Kleinkind geworden. Sie hat sich so verändert und ist doch immer noch meine kleine Matthea ❤ Einerseits bin ich dann immer ein bißchen wehmütig, andererseits ist es so schön sie bei ihrer Entwicklung zu beobachten und zu begleiten!

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Hallo März!

Es ist März. Schon bald ist Ostern und irgendwie rennt die Zeit immer noch. Momentan 20180218_164904kommt für mich erschwerend hinzu, dass der Papa Turnus arbeitet im kurzen Wechsel (aktuell 3 Tage früh, 2 Tage spät, 2 Tage Nachtschicht, dann 2 Tage frei) und ich mir weder merken kann was er wann für Schichten hat, noch welchen Wochentag wir haben. Ich hangel mich momentan von Tag zu Tag und Termin zu Termin. Ein Probenähen habe ich noch erfolgreich abgeschlossen, selbst da war es am Ende schwierig mit Fotos. Draussen war es mit über -10° zu kalt, drinnen ging es nur wenn der Mann daheim ist und wenn das Licht gut genug war. Dann waren noch ein paar Tage dazwischen wo das Kind Fieber hatte und sich nicht so gut fühlte (wir vermuten immer noch Zähne, aber es sind weiterhin nur 2). Zack, ist der Februar vorbei und schon ist März… o.O

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